Erfahren Sie, wie Sie mehrere Lagerstandorte hinzufügen, externe E-Commerce-Anbieter-Standort-IDs zuordnen und Warnungen für nicht erkannte Lager verarbeiten.
Um mittelständische Marken mit verteilter Logistik zu unterstützen, unterstützt unsere Plattform Multi-Warehouse-Routing. Da Steuerberechnungen und Versandkosten auf Basis des physischen Versandlandes und des Lieferlandes des Kunden ermittelt werden, ist die genaue Abbildung Ihrer Lagerstandorte entscheidend.
Wenn Sie mehrere Versandknoten betreiben, müssen Sie den physischen Standort jedes Lagers und seine entsprechende ID aus Ihrem externen E-Commerce-Shop (z. B. Shopify Location ID) zuordnen.
Ihr primäres Lager wird als Standardlager festgelegt. Dieser Standort wird als Standardversandursprung für die Berechnung von Entfernungszonen und die Schätzung von Lieferzeiten verwendet.
Um die Synchronisierung von Lagerbeständen zu automatisieren, müssen Sie Ihr Lager mit dem entsprechenden Standort in Ihrer E-Commerce-Plattform verknüpfen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Standort-ID für alle unterstützten Plattformen finden:
Hinweis für zukünftige Integrationen: Wenn Sie benutzerdefinierte Plattformen oder zukünftige Integrationen verbinden, bleibt die Zuordnungsregel dieselbe: Identifizieren Sie die eindeutige Kennung, den Slug oder den Code, den Ihr Storefront zur Gruppierung von Inventar für dieses Lager verwendet, und geben Sie ihn in das Feld Provider Location ID ein.
Self-Healing Sync: Wenn Sie eine Bestellung von einer Lagerstandort-ID aus ausführen, die nicht in Ihren Salp-Einstellungen zugeordnet ist, wird die Synchronisierung vom System nicht blockiert. Stattdessen wird automatisch ein ausstehender Lagerdatensatz erstellt, ein Synchronisierungsfehler protokolliert, ein Support-Ticket eröffnet und ein Warnbanner auf Ihrem Dashboard angezeigt. Sie können dies sofort beheben, indem Sie den ausstehenden Lagerdatensatz in den Einstellungen bearbeiten und seine Adresse eingeben.